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Betreuung gut vorbereiten: die Checkliste für die erste Übergabe

Futter, Routinen, Notfallkontakte: Was dein Tiersitter wissen sollte, bevor du losfährst.

Von
MurphyMia-Redaktion
Veröffentlicht
Lesezeit
1 Min.
Redaktionelle Prüfung
noch ausstehend
Hinweis:
Dieser Beitrag gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deine Tierarztpraxis.

Die erste Betreuung durch jemand Neues ist für dich und dein Tier aufregend. Mit einer guten Vorbereitung wird die Übergabe entspannt.

Rechtzeitig kennenlernen

Plane ein Treffen ein bis zwei Wochen vor der Betreuung. So kann dein Tier den Tiersitter in Ruhe beschnuppern, und ihr klärt offene Fragen ohne Zeitdruck. Bei längeren Betreuungen kann eine kurze Probebetreuung sinnvoll sein.

Das gehört in die Pflegehinweise

  • Fütterung: Futtersorte, Menge, Uhrzeiten und was dein Tier auf keinen Fall fressen darf
  • Medikamente: Name, Dosierung, Zeitpunkt und wie du sie bisher gibst
  • Tagesablauf: Gassizeiten, Ruhephasen, Lieblingsplätze
  • Verhalten: Ängste, Jagdtrieb, Umgang mit anderen Hunden, Katzen oder Kindern
  • Tierarztpraxis: Name, Adresse und Telefonnummer

Packliste für die Übergabe

  • ausreichend Futter für die ganze Zeit plus ein, zwei Tage Reserve
  • Leine, Geschirr, Halsband mit Kontaktdaten
  • Decke oder Körbchen, das nach zu Hause riecht
  • Lieblingsspielzeug
  • Impfausweis bzw. Heimtierausweis

Erreichbar bleiben

Hinterlege einen Notfallkontakt, der dich vertreten kann, wenn du nicht erreichbar bist. Vereinbare, wie oft du Updates bekommen möchtest.

Quellen und Hinweise

Allgemeine Empfehlungen aus der Tierbetreuung, zusammengestellt von der MurphyMia-Redaktion. Bei gesundheitlichen Fragen zu deinem Tier wende dich an deine Tierarztpraxis.

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