Hunde können nur über Hecheln und in geringem Maß über die Pfoten Wärme abgeben. An heißen Tagen brauchen sie deshalb deine Aufmerksamkeit – und die deines Tiersitters.
Spaziergänge in die kühlen Stunden legen
Geh früh am Morgen und am späten Abend länger spazieren. Mittags reicht eine kurze Runde im Schatten.
Asphalt-Test
Leg deinen Handrücken einige Sekunden auf den Boden. Ist er dir zu heiß, ist er es auch für die Pfoten deines Hundes. Wähle dann Wege über Wiesen oder im Wald.
Nie im Auto warten lassen
Ein geparktes Auto heizt sich in der Sonne sehr schnell auf – auch bei offenem Fenster und schon bei milden Temperaturen. Lass deinen Hund deshalb nie im Auto zurück, auch nicht für ein paar Minuten.
Wasser und Ruhe
Biete immer frisches Wasser an, auch unterwegs. Ein schattiger, kühler Liegeplatz zu Hause hilft beim Abkühlen. Toben und Ballspiele verschiebst du auf die kühleren Stunden.
Warnzeichen
Starkes Hecheln, Taumeln, Erbrechen oder Teilnahmslosigkeit können auf eine Überhitzung hinweisen. Bring deinen Hund dann sofort in den Schatten, biete Wasser an und kontaktiere eine Tierarztpraxis.
Quellen und Hinweise
Allgemeine Empfehlungen für Hundehalter, zusammengestellt von der MurphyMia-Redaktion. Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung.
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