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Katzen allein zu Hause: worauf es bei Hausbesuchen ankommt

Viele Katzen bleiben am liebsten in ihrem Revier. So gelingt die Betreuung mit Hausbesuchen.

Von
MurphyMia-Redaktion
Veröffentlicht
Lesezeit
1 Min.
Redaktionelle Prüfung
noch ausstehend
Hinweis:
Dieser Beitrag gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deine Tierarztpraxis.

Katzen sind Gewohnheitstiere und hängen an ihrem Revier. Für viele ist es deshalb angenehmer, zu Hause zu bleiben und dort besucht zu werden, statt in eine fremde Umgebung zu wechseln.

Wie oft sollte jemand kommen?

Eine Katze sollte während deiner Abwesenheit mindestens einmal täglich besucht werden. Viele Katzen fühlen sich mit zwei Besuchen am Tag wohler – vor allem, wenn sie Gesellschaft gewohnt sind, Medikamente brauchen oder Nassfutter bekommen.

Was bei jedem Besuch passiert

  • frisches Wasser und Futter
  • Katzentoilette reinigen
  • kurz nachsehen: Frisst und trinkt die Katze, ist sie aktiv?
  • Zeit zum Spielen oder Kuscheln – je nachdem, was deine Katze mag

Warnzeichen ernst nehmen

Frisst eine Katze länger als einen Tag nicht, versteckt sich ungewöhnlich lange oder wirkt apathisch, sollte der Tiersitter dich informieren und eine Tierarztpraxis kontaktieren. Vereinbart vorher, wie er in so einem Fall vorgehen soll.

Vorbereitung für dich

  • Lege Futter, Streu und Medikamente sichtbar bereit.
  • Schreib auf, wo sich deine Katze gern versteckt.
  • Sichere Fenster und Balkon, wenn deine Katze sonst nicht hinaus darf.
  • Übergib einen Schlüssel und kläre, wer ihn zurückbekommt.

Quellen und Hinweise

Allgemeine Empfehlungen zur Katzenhaltung, zusammengestellt von der MurphyMia-Redaktion. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich an deine Tierarztpraxis.

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